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John Wick

John Wick - Poster 02Regie: CHAD STAHELSKI
Drehbuch: DEREK KOLSTAD
Medium: Kino
Spielzeit: 104 Minuten
FSK: ab 16 Jahren
Start: 29. Januar 2015

 

„Also; wer ist dieser verschissene Niemand?"

„Dieser verschissene Niemand ist John Wick. Er hat eine Zeit lang für uns gearbeitet. Wir nannten ihn Baba Yaga."

„Baba Yaga? Na schön, dann ist er halt der Schwarze Mann."

„Oh nein, nein, nein. John Wick ist nicht der Schwarze Mann. Er ist Derjenige, den man schickt, um den Schwarzen Mann umzulegen."

 

John Wick 08Herzlich Willkommen zu unserer ersten Filmkritik im Jahr 2015 und zu diesem Zweck haben wir uns natürlich einen besonderen Streifen herausgesucht. . . . Es handelt sich um den Actionthriller John Wick von CHAD STAHELSKI und DEREK KOLSTAD, der bereits im vergangenen Herbst in den US-Kinos anlief und sich sogleich als richtiger Hit entpuppte, während US-Kritiker den Actionfilm als reife bzw. harte Abwechslung in der mittlerweile Teenie-gerechten PG13-Welt empfanden. Allerdings muss man sich auch einmal vor Augen halten, dass bei John Wick ausnahmslos Profis vom Fach beteiligt sind. CHAD STAHELSKI ist nämlich selbst eine Legende in Sachen Actionfilm. Er vollzog die Stunts in 8MM, Wild Wild West oder auch Fist Of The Northstar und arbeitete als Stuntkoordinator für 300, John Rambo, The Expendables, Killer Elite, Safe, Faster und Stirb Langsam 4.0. Mit John Wick inszenierte er nun seinen ersten Spielfilm als Regisseur und griff hierfür auf ein Drehbuch von DEREK KOLSTAD (Last Bullet) zurück. Die Hauptrolle besetzte er mit KEANU REEVES (Speed, Matrix, Constantine), den STAHELSKI schon seit Gefährliche Brandung doubelte. In weiteren Rollen zu sehen sein werden ALFIE ALLEN (Game Of Thrones), MICHAEL NYQVIST (Verblendung, Atemlos, Europa-Report), WILLEM DAFOE (Antichrist ♀, A Most Wanted Man, Nymphomaniac), IAN McSHANE (Death Race, Deadwood, Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten), JOHN LEGUIZAMO (Der Mandant, Romeo & Julia, The Happening), ADRIANNE PALICKI (G.I. Joe), DEAN WINTERS (Battle Creek), BRIDGET MOYNAHAN (I, Robot, Lord Of War, Blue Bloods) und LANCE REDDICK (Fringe, The Wire).
Trotz der Besetzung war der internationale Verleih nicht so ganz überzeugt von John Wick, blieben doch die „härteren" Actionfilme des letzten Jahres weit hinter den Erwartungen zurück. Man wollte also sehen, wie sich John Wick auf dem heimischen Markt schlägt und deswegen erscheint der Actionthriller erst jetzt weitgehend in Europa und Asien. In Deutschland startet John Wick am 29. Januar 2015 und in den folgenden Zeilen erfährt ihr, warum der Actionthriller so gut in der Actiongemeinde ankommt.

 

John Wick 11John Wick gehörte zu den berüchtigtsten Auftragskillern in New York, doch die Liebe zu seiner Frau Helen brachte ihn dazu, aus dem Geschäft auszusteigen. Aber das Glück sollte für die Beiden nicht lange andauern, nach vier Jahren wurde bei Helen Krebs festgestellt; mit geringen Überlebenschancen. Letztendlich starb sie und John muss nun die Beerdigung ausrichten. Johns Herz ist gebrochen, das große Haus nun leer und kalt. Aber da erreicht ihn Helens letztes Geschenk: eine unglaublich niedliche Welpin namens Daisy, um die sich John kümmern soll. Er schließt die kleine Hündin sofort in sein Herz und führt sie mit seinem Wagen, einem alten 69er Ford Mustang, in der Gegend spazieren. Doch ausgerechnet bei diesem Ausflug trifft er auf den forschen Iosef, der John den Wagen abkaufen will. Aber John liebt das Auto fast so sehr wie Daisy, der Wagen ist unverkäuflich. Iosef kocht vor Wut und bricht mit seinen Kumpanen nachts bei John Wick ein, um den Mustang zu stehlen. Doch bei dem Einbruch tötet der Nachwuchsgangster auch Daisy. Johns Wut ist erwacht und er verlangt nach Rache. Das Problem: wie John im Nachhinein erfährt, ist Iosef der Sohn seines ehemaligen Bosses Viggo Tarasof, Anführer des gefährlichsten Gangstersyndikats von New York! Viggo ahnt, was der Hund ihm bedeutet hat und er ahnt auch, dass ihm ein Krieg auf Leben und Tod bevorsteht. Er bringt Iosef aus der Schusslinie, setzt ein Kopfgeld aus und heuert die gefährlichsten Killer der Stadt an, während sich John Wick unaufhaltsam den Weg zu Iosef durchmordet.

John Wick - Banner 01

John Wick ist zwar kein so großer Genrevertreter, wie etwa The Expendables 3, doch dafür ein extrem cooles, staubtrockenes und solide erzähltes Actionkino, der auch endlich wieder mit seinem R-Rating überzeugen kann.
John Wick 06John Wick ist an sich ein recht simpler Film mit einer einfachen Rachegeschichte, jedoch detailreich, eigenwillig und noch dazu sehr atmosphärisch erzählt. KOLSTAD und STAHELSKI fallen nämlich nicht gleich mit der Tür ins Haus, sondern bauen ihr Szenario Stück für Stück auf. So vergehen circa an die 25 Minuten, bis John überhaupt einmal wieder seine Waffen aus dem Versteck holt und noch einmal circa 15 Minuten, bis er seinen ersten Mord nach Jahren begeht. John Wick wirkt also anfangs noch ein wenig träge und depressiv, doch je weiter der Rächer an sein Opfer heranrückt, desto mehr führt uns der titelgebende John Wick ein in die Welt der Gangster und Auftragskiller, womit der Streifen Stück für Stück immer mehr an Fahrt aufnimmt. Es ist eine in sich geschlossene Welt mit eigenen Regeln und Traditionen, um nicht zu sagen eine eigene Branche, in der sich die Killer untereinander wie normale Arbeitskollegen unterhalten. Wie selbstverständlich dutzen sich Mörder, Schläger, Mafiosi und andere finstere Gestalten, diskutieren über alltägliche Dinge, erledigte Jobs und lassen es sich in eigens eingerichteten Clubs und Hotels gut gehen, die wiederum ihre ganz eigenen Gesetze haben. Dadurch ändert sich auch die Atmosphäre von John Wick, die zwar nie an Melancholie verliert, schließlich erfahren wir als Running Gag alle 10 Minuten, warum sich John auf einem Rachefeldzug befindet, doch der Actionfilm gewinnt an dieser Stelle auch deutlich an einem selbstverständlichen und staubtrockenem Humor, mit dem sich John Wick schon fast wie eine Comicverfilmung anfühlt. Das gilt insbesondere für die rasanten und teils fetzigen Actionszenen, die in erster Linie aus furiosen Schießeren zwischen John und den Gangstern bestehen, wobei John Wick natürlich auch einige derbe Zweikämpfe und vereinzelte Explosionen zu bieten hat.
John Wick 04Die Gewalt in John Wick konzentriert sich darum in erster Linie auf Johns unglaubliche Fähigkeiten mit Schusswaffen aller Art, mit denen er die meisten Gegner auch so rücksichtlos wie schnell über den Haufen pusten kann, was auch in einem immensen Bodycount resultiert. Insgesamt sterben in John Wick 119 Menschen, alleine davon 78 durch die Titelfigur in lediglich einer Stunde! Mit einer selbstsicheren Coolness ein Schuss ins Herz und in den Kopf, wobei hier und da auch deutliche Blutspritzer zu sehen sind. Allerdings bleibt CHAD STAHELSKI hier so vorsichtig und rückt die Gewalt nicht in den Vordergrund, während er aber gleichzeitig die Kamera auch nicht abblenden lässt. Auf diese Weise trifft der Actionspezialist genau die Balance für ein solides R-Rating, dem John Wick hier wirklich alle Ehre macht. Nein, ein sogenanntes „hartes R-Rating" besitzt der Actionfilm zwar nicht, aber er nimmt seine Untaten und Gewaltakte ernst und mit dem R-Rating war es STAHELSKI auch möglich noch ein paar hübschen Quotentitten und viele viele Schimpfwörter in den Film zu packen. Gerade im O-Ton gebrauchen die Gangster nur allzu gern Wörter wie „Fuck", „Scheiße" oder „Arschloch", was in den USA immer noch kritisch gewertet wird. Die Sprachen in John Wick sind ein weiteres geistreiches Highlight von STAHELSKI. Im Film selbst wird nämlich recht viel Russisch gesprochen, was in großen dicken Lettern neben den Charakteren übersetzt wird und bestimmte Schlüsselwörter extrig noch farbig herausgearbeitet werden, was dem Actionthriller endgültig das Feeling einer äußerst schicken Comicverfilmung verleiht.

 

John Wick 07Wie bereits erwähnt, ist der Plot von John Wick weder originell noch umfangreich, aber behutsam und äußerst atmosphärisch umgesetzt, was KOLSTAD und STAHELSKI über ihre Charaktere erreichen, denen der Film auch nicht unerheblich Zeit widmet, was bei einem Actionfilm eigentlich eine ungewöhnliche Ausnahme darstellt. So lernen wir John schon in den ersten Minuten ausführlich kennen und begleiten ihn auch durchentwegt auf seine Reise zurück ins Attentäterbusiness. Doch der Streifen bleibt nicht stur an John haften und beschäftigt sich auch eingehend mit den anderen Charakteren. Wie zum Beispiel Johns Freund Marcus, die geldgeile Killerin Perkins, Autoschieber Aurelio oder gar die Bösewichte Viggo und Iosef Tarasov. John Wick ist durch seine soliden Action- und Gewaltszenen sowie den trockenen Humor schon ein sehr angenehmer Actionspaß, aber erst durch das Zusammenspiel mit den anderen Figuren gewinnt dieser Actionfilm die nötige Tiefe, mit dem er sich weit über dem Genredurchschnitt inklusive viel größerer und bekannterer Genrevertreter heben kann. Vergleiche mit klassischen Vorbildern sind dabei nicht unbedingt legitim, weil der Film sein eigenes Szenario entwirft – auch wenn die Rachemotivation hinlänglich bekannt ist. Dabei fühlt sich John Wick im positiven Sinne wie eine alte Dampflok an: man bestaunt dieses stramme klassische Konstrukt und bestaunt, wie es zwar langsam anrollt und doch unaufhaltsam immer schneller und schneller wird. Gekrönt wird John Wick von einem doch recht gelungenen Finale, was leider keinen Raum zur Diskussion lässt und direkt die Möglichkeit zu einer Fortsetzung einräumt.
Ob John Wick nun fortgesetzt wird, das lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Der Actionthiller ist schon jetzt zweifelsfrei ein richtiger Hit und außerdem ein R-Rated Actionfilm, der sowohl dem Genre als auch dem Siegel alle Ehre macht. Allerdings würde es den Mythos des einsamen Rächers ein wenig zerstören, den KOLSTAD, STAHELSKI und REEVES in John Wick so sorgfältig aufgebaut haben, weshalb ich mich ausnahmsweise einmal gegen eine Fortsetzung aussprechen muss. Das Trio jedoch sieht es anders, denn ein jeder für sich hat bereits mehrmals öffentlich Interesse an einem Sequel bekundet.

 

John Wick 09Bei der Inszenierung war es CHAD STAHELSKI wichtig auf Authentizität zu achten, weshalb John Wick auch fast vollständig mit echten Stunts gedreht worden ist. Explosionen sind hier ohnehin nicht dominant, aber wenn es fetzt, dann fetzt es ordentlich und mit echtem Feuer, worauf manche größere Produktionen in der letzten Zeit ja leider verzichteten. KEANU REEVES gab sogar an, circa 90% seiner Stunts selbst gemacht zu haben. Außerdem lässt es STAHELSKI sich nicht nehmen, in den Schießereien klassische Blutpakete zu verwenden, wobei man schon glaubte, das langweilige und wirkungslose Pixelblut hätte sich längst als die Regel durchgesetzt. Also präsentiert sich John Wick auch hier als einer der angenehmsten Actionfilme der letzten Jahre. Auch der visuelle Stil von STAHELSKI überzeugt auf der ganzen Linie, denn der Actionmacher verwendet oft schnelle Schnitte, blendet aber in akrobatischen Szenen nicht ab, und zeigt uns mehr als einmal eine hübsche Kamerafahrt ohne die geringste Steadicam, die alteingesessenen Actionfans in den letzten Jahren ziemlich auf den Sack ging. Letztendlich passt auch der Soundtrack mit einer Mischung aus Blues und Groove perfekt zu dem Ambiente, was oft von natürlichen Farben geprägt ist. Und selbstverständlich wurde John Wick vollständig direkt in New York gedreht, ohne dass man auf andere Sets auswich, womit STAHELSKI die Authentizität seines Actionfilms noch einmal unterstreicht.

 

John Wick 02John Wick wurde unter anderem mit Satz umworben, dass KEANU REEVES hier seine Rückkehr zum Actionkino feiere – und das kann man auch problemlos so stehen lassen, denn erst seit dem gefloppten 47 Ronin im Jahr 2013 lässt sich der Kanadier wieder in größeren Produktionen blicken. Mit John Wick spielt REEVES den wortkargen Rächer mit hundertprozentiger Coolness und offener Aggression, dem die Rückkehr ins Business sichtlich anwidert. Denn schließlich hat John seiner Frau versprochen, nie wieder zu morden, kann den Überfall und den Tod des Hundes jedoch nicht auf sich sitzen lassen. Und genau dieser Konflikt spiegelt sich in jeder Minute des Rachefeldzuges wieder. MICHAEL NYQVIST fiel da eher die schwierigere Aufgabe zu, den rücksichtlosen und brutalen Gangsterboss Viggo Tarasof zu spielen, der sich zum Gegenspieler von John Wick macht, um seinen Sohn zu schützen. Dabei gelingt NYQVIST trotz aller Brutalität und Kälte Sympathien für den Mann zu wecken, da er lediglich seinen Sprößling schützen will und extrem hohen Respekt vor John Wick besitzt, während er sogar in der ärgsten Bedrängnis versucht Freunde und Feinde fair zu handeln. Das macht es auch für den Zuschauer erheblich schwerer, in Viggo einen wirklichen Unhold zu erkennen. Ganz anders eben als bei seinem Sohn Iosef, der von ALFIE ALLEN gespielt wird und offensichtlich viel Spaß an seiner Rolle hatte. Im Unterschied zu Game Of Thrones darf er hier als Prolet und Pseudo-Gangster noch mehr die Sau rauslassen, Angestelle schickanieren, großkotzige Reden schwingen und sich im Whirpool mit fast nackten Mädels amüsieren. Vierter im Bunde ist DEAN WINTERS, der hier als Anwalt Avi zu sehen ist. Mit anderen Worten Viggos langjähriger Consigliere, dem die ganze Gewalt in seinem Geschäft sichtlich auch zu schaffen macht und sich beim Kampf mit John Wick alles Andere als wohl fühlt.
John Wick 10In den Nebenrollen ist vor Allem WILLEM DAFOE von Bedeutung, denn er spielt mit Marcus einen alten Weggefährten von John Wick, der ihn zwar versteht und unterstützt, aber eben auch für Geld mordet. Und das Kopfgeld ist hoch, was seine Einstellung gegenüber John stellenweise unvorhersehbar macht. Ganz anders, als ADRIANNE PALICKI in der Rolle der Misses Perkins; ein kaltblütiges Miststück, dem Geld wichtiger ist als die Gesetze der Mafia und diese Missachtung auch sehr oft mit einem fiesen Lächeln in hautengen Klamotten zur Schau stellt. Apropos Mafia: Viggo ist natürlich nicht der einzige Mafiosi, dem John Wick begegnet. So unterhält er auch eine Art väterliches Verhältnis mit IAN McSHANE alias Winston, dem Chef des Continental Hotels, in welchem nur Killer und Gangster absteigen dürfen. Winston gibt John gute Ratsschläge und achtet mehr ihn, als er es sich eigentlich selbst geschworen hat. Zu den Personen seines Vertrauens gehört unter anderen der Hotelmanager Charon, der jeden Gast mit einem unglaublichen Charme und viel Respekt um den Finger wickelt. Nicht zuletzt auch dank der tiefen Stimme von LANCE REDDICK. JOHN LEGUIZAMO ist da leider schon etwas kürzer zu sehen. In genau drei Szenen spielt er den Autoschieber Aurelio, der zwar etwas schmierig, zwischen den Zeiler aber vertraulich und zuverlässlich ist. Warum man solch ein Kaliber wie BRIDGET MOYNAHAN als Johns Frau Helen verpflichten musste, ist angesichts des Umfangs ihrer Rolle doch schon ein kleines Rätsel. Denn de facto hält sie einen winzigen Monolog und stirbt gleich am Anfang weg, was im Grunde kaum der Rede wert ist. Vielleicht war ihre Rolle jedoch auch anfangs als Cameo geplant, denn wer in John Wick genau hinsieht, der sieht JASON ISAACS (Harry Potter, Herz aus Stahl, Peter Pan) und KEITH CARRADINE (Fargo, Die Duellisten, Die letzten Amerikaner) einmal kurz durchs Bild hüpfen.

 

Fazit: Natürlich durfte man als Actionfan gespannt sein, wie sich die Stuntlegende CHAD STAHELSKI als Regisseur beweisen würde, doch dem Actionmacher gelang mit seinem Debüt John Wick ein wirklich fabelhaftes Genreprodukt mit simpler Handlung und umso besserer Atmosphäre. Mit echten Stunts, Schimpfwörtern, einer dicken Portion Coolness, staubtrockenem Humor und massenhaft Toten metzelt sich KEANU REEVES zurück ins Actionkino, wobei er von einem gut aufgelegten Ensemble unterstützt wird. John Wick ist endlich der langersehnte Actionfilm, der sich wirklich Rated R nennen darf und Fans der Genres verdammt gut unterhalten kann. Wir vergeben 8 von 10 Punkten.